Samtpfoten

Lilly – unvergessen ❤

Ich dachte, daß nach Lilly, unserer Freigängerin mit Mäusefang, keine Katze mehr kommt.
Nun haben sich unsere Tochter und ihr Freund im Tierheim umgesehen und natürlich sofort verliebt –
2 kleine schüchterne grau-schwarz getigerte Fellträger hatten es ihnen angetan. 🙂
Da die beiden Weibchen noch bei der Mutter bleiben sollten, bis sie kastriert werden können, warteten die zukünftigen Dosenöffner. Das geschah vor 3 Monaten – nun sind die beiden Samtpfoten (Vicky & Leo) schon an die Wohnung gewöhnt. Ich habe sie kürzlich eine Woche betreut, als ihre Menschen in Urlaub waren. 😉 Sie lassen sich {manchmal} streicheln, kuscheln auch mal mit Menschen und – das ist gerade aktuell – machen eine Jagd quer durch alle Zimmer und fangen Fliegen. Der Küchenvorhang hat schon ziemlich unter den zupackenden Pfoten gelitten 😀

Die beiden Getigerten 😉

Ich kann nicht so gut erzählen wie Silberdistel, die ja in ihrem Buch und Blog über ihre pelzigen Lebensbegleiter schreibt.
Aber ein paar Fotos habe ich, die vieles zeigen …

Für die Diashow einfach klicken 😉

9 Antworten zu “Samtpfoten”

  1. Oh ja, Katzen in dem Alter sind ja noch ganz besonders mobil. Den Unterschied merkt man erst so richtig, wenn man schon etliche Jahre mit einer Katze im recht gestandenen Alter zusammengelebt hat. Wir haben das, als Torty und Keks zu uns kamen, mehr als deutlich spüren können. Unsere graue Eminenz war damals mit ihren zwölf Jahren ja auch nicht mehr so aktiv wie diese beiden Jungspunde. Ihr werdet sicher noch öfter Ersatzpersonal spielen, oder? Gerade die Zeit, in der die Katzen noch sehr verspielt und auch furchtbar neugierig sind, ist irgendwie mit die schönste.
    Dankeschön, dass Du so lieb bist, liebe Charis, und noch einmal auf mein Buch verweist 😊 Das mit dem Pingback hat vielleicht nicht geklappt, weil ich noch nichts freigeschaltet hatte? 🤔 Sollte jetzt aber klappen.
    Ganz liebe Grüße von der Silberdistel

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  2. Wir wollten auch keine Katzen mehr. Aber als unser letzter Kater uns verlassen hat, hab ich wahnsinnig getrauert. Ein Bekannter meiner liebsten Arbeitskollegin hatte damals einen neuen Wurf. Da haben wir uns dann ein Brüderchen und Schwesterchen ausgesucht.
    Auch bei dem Hund war es so.
    Als unsere letzte Hündin ging, wollten wir auch keinen mehr. Aber auch hier – wir waren ohne Tatendrang und sind kaum vor die Tür, nach der Arbeit. Also haben wir uns umgeschaut und noch mal einen Seelenhund gefunden.

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  3. Ich hatte das Angebot, ein Kätzchen zu bekommen aus einem Dreierwurf. Ein Kater und zwei Miezen. Ich hab dann abgelehnt. Erstens waren die Kätzchen gerade mal 8 Wochen alt, zweitens bin ich noch berufstätig, 8 Stunden nicht zu Hause. Das wäre für ein einzelnes Miezchen nicht gut. Wenn ich mich zur Ruhe setze, nehm ich eins zu mir.

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